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Archiv - Aktuelles von 2004 bis März 2005

13. März 2005

Bericht über die Vollversammlung der FF Ebelsberg

Am 12. März 2005 fand die jährliche Vollversammlung der FF Ebelsberg im Gasthaus Petersburg statt.

Neben der beinahe vollzählig anwesenden Mannschaft der FF Ebelsberg konnte Kommandant Johannes Reisinger den Bezirksfeuerwehrkommandanten der Stadt Linz BrD SR DI Wolfgang Kaplan, dessen Stellvertreter BrD-Stv DI Gerhard Greßlehner und Brd-Stv. Dr. Christian Puchner, den Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Gerhard Dicketmüller sowie den Ehren-Bezirksfeuerwehrkommandanten der Bezirks Perg E-OBR Karl Mitterlehner begrüßen.

Nach der Verlesung des Jahresberichtes 2004 (hier herunterladen, 2,9 MB PDF) und des Kassaberichtes konnte die Angelobungen sowie die Beförderungen und Auszeichnungen vorgenommen werden:

Die Probefeuerwehrmänner Patrick Mehringer, Gerald Webersinke und Felix Zangerle wurden angelobt und zu Feuerwehrmännern befördert.
Die Feuerwehrmänner Bernhard Binder, Michael Florian uns Simon Kaiser wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert.
Oberfeuerwehrmann Alexander Köhegyi wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Ludwig Kornmüller und Hermann Luger wurden zu Oberbrandmeistern befördert.

Ausgezeichnet mit der Medaille des Landes Oberösterreich für 25-jährige Betätigung auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens wurden LM Roland Peitl und AW Robert Weigerstorfer.

HBM Wolfgang Reisinger erhielt von E-OBR Karl Mitterlehner die Bezirksmedaile für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen des Bezirkes Perg.

Abschließend folgten die Referate des Abschnittsfeuerwehrkommandanten und des Bezirksfeuerwehrkommandanten.

13. Februar 2005

Bezirksfunklehrgang im Ebelsberger Feuerwehrhaus

Bereits zum dritten mal wurde im Bezirk Linz-Stadt der von der Landesfeuerwehrschule in die Bezirke ausgelagerte Funklehrgang durchgeführt. Zum ersten Mal wurde für diesen Lehrgang das Feuerwehrhaus der FF Ebelsberg als Ausbildungsstätte genutzt.

In 23 Unterreichteinheiten (aufgeteilt auf 3 Tage) wurden 24 Feuerwehrmänner der Freiwilligen Feuerwehren Ebelsberg und Pichling sowie der Betriebsfeuerwehren Voest Alpine, Linz AG und Landestheater in Theorie und Praxis ausgebildet.

Neben Kursleiter Alexander Scharinger (Oberamtswalter für Funk und Nachrichtenwesen im Abschnitt Linz-Stadt) wurden die Lehrgangsteilnehmer durch Ing. Andreas Koch (Leiter der Abteilung E (Nachrichtenwesen und Einsatzvorbereitung) der Berufsfeuerwehr Linz), BR Gerhard Dicketmüller (Abschnittsfeuerwehrkommandant Linz-Stadt und Disponent in der Landeswarnzentrale) sowie OAW Wolfgang Anzinger (Schriftführer des Abschnittfeuerwehrkommandos Linz-Stadt) ausgebildet.

Doch nicht nur das richtige Absetzen von Funksprüchen wurde den Feuerwehrmännern vermittelt, auf dem Lehrplan war auch Kartenkunde, das richtige Ausfüllen der unterschiedlichen Formulare für den Einsatzdienst sowie Gerätekunde und die technischen Hintergründe des Funkens zu finden.

Die abschließende Erfolgskontrolle wurde von allen Lehrgangsteilnehmern bestanden. Somit stehen den Feuerwehren, die Feuerwehrmänner zu diesem Lehrgang entsandt haben weitere gut ausgebildete Funker für den Einsatzdienst zu Verfügung.

8. November 2004

Sicherheitstipps für die Heizsaison

Die Brandverhütungsstelle Linz informiert über Gefahren verschiedener Heizgeräte:

Mit Beginn der Heizsaison steigt auch die Zahl der Brände durch unsachgemäße Aschelagerung, durch Funkenflug und durch Entzündung brennbarer Stoffe am Heizgerät. Beachten Sie daher folgende Sicherheitstipps zur Brandverhütung für verschiedene Heizgeräte!

Kachelöfen

Lassen Sie nach dem Anheizen die Ofentür so lange offen, bis das Holz zu einem niedrigen Glutstock herabgebrannt ist. Erst dann die Ofentür schließen. Schließt man die Tür zu früh, bilden sich brennbare Gase, die explodieren können.

Offene Kamine

Funken und herausfallendes brennendes oder glosendes Holz können brennbare Materialien entzünden. Da Funken oft meterweit spritzen, können Kleidung, Polstermöbel, Bodenbeläge, Vorhänge, Papier usw. auch in größerer Entfernung entzündet werden. Schutz gegen diese Brandgefahren bieten Funkengitter. Angeheizte, offene Kamine niemals unbeaufsichtigt lassen.

Glutreste in der Asche

In der vermeintlich erkalteten Asche können sich noch bis zu 72 Stunden Glutreste verbergen. Asche darf deshalb nie in leere Waschmittelkartons, Schachteln oder Kunststoffbehälter geleert werden. Zur sachgerechten Entsorgung eignen sich nur Metallbehälter mit Deckel.

Elektroheizgeräte

Sie können dann gefährlich werden, wenn sie alt oder teilweise defekt sind (geknickte Kabel, Heizspiralen, schadhafte Stecker). Vermeiden Sie auch stärkere Verstaubungen. Die unmittelbar glühenden Teile können brennbare Materialien entzünden, wenn sich diese zu nahe am oder sogar auf dem Gerät befinden. Daher: Papier oder Kleidungsstücke nie auf Heizgeräte legen!

Jährliche Überprüfung

Lassen Sie Ihre Heizanlage für feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe oder Ihre Hackschnitzelheizung zumindest einmal jährlich vor Beginn der Heizsaison auf deren Funktionssicherheit überprüfen.

23. Oktober 2004

Herbstübung Linz-Süd

Das Übungsszenario: Brand in der Voklsschule 52 Solar City, mehrere Personen im Gebäude
Die Übungskräfte: BF Linz, FF Ebelsberg, FF Pichling, Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund, Exekutive.

Am Samstag, 23. Oktober 2004 fand die Herbstübung der Feuerwehren Ebelsberg und Pichling und der Berufsfeuerwehr Linz statt. Als veranstaltende Feuerwehr hatte die Führung der FF Pichling eine Übung in der Volksschule 52 im neuen Stadtteil Solar City ausgearbeitet. Angenommen wurde ein Brand im Keller des Gebäudes, mehrere Schüler und Lehrerbefanden sich bei Brandausbruch noch im Gebäude und konnten sich aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr aus eigenes Kraft retten.

Kurz nach 14:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert und fuhren die Einsatzstelle an. Hauptaufgabe war es, die im Gebäude befindlichen Personen unter Zuhilfenahme von Fluchtfiltermasken zu retten. Mehrere mit schweren Atemschutz ausgestattete Trupps aller eingesetzten Feuerwehren begaben sich in das Gebäude um Schüler und Lehrer zu retten.


Atemschutztrupp zur Menschenrettung vor!


Weiters wurde vom ca 150m entfernten eine Wasserversorgung mit 2 Tragkraftspritzen aufgebaut, um die Ergibigkeit dieser natürlichen Löschwasserversorgung zu prüfen.


Wasserversorgung vom 150m entfernten Bach

Bereits um 14:41 wurde die Übung von Übungsleiter Andreas Ilk (BF Linz) beendet, alle gestellten Aufgaben waren ohne Probleme bewältigt worden. Nach dem Aufräumen und wieder Einsatzbereitmachen der Fahrzeuge wurde zur Übungsnachbesprechung in das neue Feuerwehrhaus der FF Pichling geladen. Dort wurde die Übung durch den Branddirektor der Stadt Linz SR DI Wolfgang Kaplan, den Kommandanten der FF Pichling BR Gerhard Dicketmüller und den Übungsleiter Ing. Andreas Ilk analysiert.

Die FF Ebelsberg war mit allen 3 Fahrzeugen und 23 Mann an der Übung beteiligt.

02. Oktober 2004

Bericht über den bundesweiten Zivilschutzprobealarm

Problemlos verlief der bundesweite Zivilschutzprobealarm zumindest in Ebelsberg. Alle 6 Sirenen (Standorte: Feuerwehrhaus - Neu, Feuerwehrhaus - Alt, Hauptschule 23, Wasserwerk Fischdorf, Mönchgrabenstraße 126, und Wambacherstraße 228) spulten problemlos die jeweiligen Sirenenprogramme ab. Auch die Ebelsberger Bevölkerung scheint gut über den Probealarm informiert gewesen zu sein: lediglich ein Anruf einer besorgten Bürgerin ging im Ebelsberger Feuerwehrhaus ein.

Nach ersten Informationen waren die Sirenensignale in ganz Ebelsberg gut zu hören. Sollten Sie jedoch die Sirenensignale nicht oder nur schlecht wahrgenommen haben, treten Sie mit uns in Kontakt:
info@feuerwehr-ebelsberg.org oder 0650 / 52 159 72 (Hr. Gebhartl).

20. September 2004

Bundesweiter Zivilschutzprobealarm am 2. Oktober 2004

Wie auch schon in den letzten Jahren findet am erstem Samstag im Oktober ein bundesweiter Test der Zivilschutzsirenenprogramme statt. Dies dient nicht nur der Überprüfung der mehr als 7.000 Sirenen, die für die österreichische Bevölkerung eine beinahe lückenloses Warn- und Alarmsystem darstellen, sondern hilft vor allem auch der Bevölkerung, die unterschiedlichen Sirenensignale zu erkennen und dadurch im Ernstfall richtig auf die Sirenensignale zu reagieren.

Der Testlauf beginnt im 12:15 Uhr mit einem 3 Minuten andauernden Sirenensignal - das Warnsignal.
Um 12:30 folgt ein 1 minütiger auf- und abschwellender Heulton - das Alarmsignal
Um 12:45 ertönt ein 1 minütiger Dauerton - die Entwarnung.

Die Sirenensignale im graphischen Überblick:

Warnung
3 Minuten Dauerton
Dieses Signal weist auf eine herannahende Gefahr hin. Radio oder Fernseher einschalten & Lautsprecherdurchsagen beachten. Entgegennahme von Gefahrenmeldungen. Empfohlene Schutzmaßnahmen vorbereiten.

Alarm
1 Minute auf- & abschwellender Dauerton
Dieses Signal bedeutet unmittelbare Gefahr. Empfohlene Schutzmaßnahmen ergreifen. Radio einschalten. Keller oder geschützten Wohnbereich aufsuchen.

Entwarnung
1 Minute Dauerton
Ende der Gefahr. Weitere Informationen (z.B. über event. Einschränkungen) im Radio oder Fernsehen beachten

Feuerwehreinsatz
3 x 15 Sekunden Dauerton
Dieses Signal kann im Bedarfsfall wiederholt werden.

Sirenenprobe
15 Sekunden Dauerton
Jeden Samstag mittags.

Am 2. Oktober 2004 handelt es sich um einen Probealarm, bitte blockieren sie keine Notrufleitungen! Informationen erhalten sie unter 0810 / 00 63 06.

Während des Zivilschutzprobealarm ist das Feuerwehrhaus der FF Ebelsberg besetzt!
Sie können unter der Rufnummer 0732 / 30 72 43 gerne mit uns Kontakt aufnehmen um uns zum Beispiel mitzuteilen, wenn Sie in Ihrem Wohngebiet die Sirenensignale schlecht oder gar nicht warnehmen können.

17. Juli 2004

Erfolgreiche Teilnahme am Landesfeuerwehrleistungswettbewerb

Am 9. Juli 2004 nahm eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Ebelsberg am 42. oberösterreichischen Landesfeuerwehrwettbewerb in Schärding teil, um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze und Silber zu erlangen. Insgesamt zeigten an diesem Wochenende mehr als 11.000 Feuerwehrmänner und -frauen sowie Jugendfeuerwehrmitglieder ihr Können.

Leistungsabzeichen in Bronze
Um ca 16:00 Uhr trat die Bewerbsgruppe der FF Ebelsberg zur Absolvierung des Leistungsabzeichens in Bronze an. Der Löschangriff wurde in 82 Sekunden beendet, 15 Fehlerpunkte waren zu verzeichnen. Den Staffellauf meisterte die Gruppe in 62,25 Sekunden. Es blieben also 341 Punkte übring, das Leistungsabzeichen wurde somit erlangt.

Leistungsabzeichen in Silber
Eine Stunde nach dem Antreten in Bronze wurde das Leistungsabzeichen in Silber in Angriff genommen. In dieser schwierigeren Klasse wurden für den Löschangriff 95 Sekunden benötigt, 20 Fehlerpunkte waren zu verzeichnen. Der Staffellauf wurde beinahe Zeitgleich zum ersten Lauf absolviert. die Stoppuhr zeigte 62,69 Sekunden an, als der Schlussläufer die Ziellinie überquerte. Beim Staffellauf waren 5 Fehlerpunkte durch Übertreten der Übergabezone des Staffelholzes zu verzeichnen. 317 Punkte brachte die Auswertung der Ergebnisse zu Tage, auch das Leistungsabzeichen in Silber wurde erlangt.

Die Wettbewerbsgruppe 2004
Die Wettbewerbsgruppe v.l.n.r.
1. Reihe: Stefan Kager, Simon Kaiser, Robert Weigerstorfer (Betreuer)

2. Reihe: Patrick Mehringer, Michael Florian, Gerold Reininger, Manuel Studener,
Bernhard Binder, Kurt Stenzel
3. Reihe: Georg Reisinger, Alexander Köhegyi

Der Bewerb in Kürze
Bei diesem Bewerb gilt es, einen standardisierten Löschangriff in möglichst kurzer Zeit und möglichst fehlerfrei durchzuführen. Der Bewerb wird von einer Löschgruppe bestehend aus 9 Feuerwehrmitgliedern bestritten. Der Bewerb wird seit einigen Jahren als Sportbewerb (reduzierte Schutzausrüstung, keine Handschuhe, keine Sicherheitsstiefel,...) oder als Sicherheitsbewerb (in vollständiger Schutzbekleidung) durchgeführt.
Beim Wettkampf um das Leistungsabzeichen in Bronze werden die unterschiedlichen Funktionen bereits im Voraus in der Wettbewerbsgruppe aufgeteilt, sodass bereits bei den Übungen bekannt ist, wer was durchzuführen hat.
Tritt die Wettbewerbsgruppe um das Leistungsabzeichen in Silber an, werden unmittelbar vor dem Antreten die einzelnen Funktionen ausgelost. Das heißt, dass jedes Mitglied der Bewerbsgruppe alle unterschiedlichen Aufgaben beherrschen muss.
Den Abschluss eines jeden Antretens bildet ein Staffellauf über 400m, der von 8 Mitglieder absolviert werden muss.

Um das jeweilige Leistungsabzeichen zu erreichen, müssen von 500 vorgegebenen Punkten mindestens 310 erreicht werden. Dies wird folgendermaßen berechnet:
von den 500 Punkten werden pro benötigter Sekunde für den Löschangriff und den Staffellauf 1 Punkt abgezogen. Des weiteren werden für Fehler beim Löschangriff oder beim Staffellauf (z.B. Sprechen während des Löschangriffs, falsches Arbeiten, verlorene oder liegengelassene Geräte) zwischen 5 und 20 Punkten abgezogen. Wie oben bereits beschrieben, müssen am Ende noch 310 Punkte übrig sein, um das jeweilige Abzeichen zu erlangen.

10. Mai 2004

Verordnung betreffend Waldbrandschutz 2004

Im Linzer Amtsblatt Nr. 9 vom 10. Mai 2004 wurde folgende Verordnung veröffentlicht:

Verordnung

betreffend Waldbrandschutz 2004; vorbeugende Maßnahmen gegen Waldbrandgefahr; Verbot des Feueranzündens und Rauchverbot

Der Bürgermeister der Landeshauptstadt Linz als Bezirksverwaltungsbehörde verordnet gemäß § 41 Abs. 1 Forstgesetz 1975 in der geltenden Fassung:

§ 1

Das Feueranzünden und Rauchen in den Waldgebieten Schiltenberg, Marine-Wald, Wambach und Traun- und Donauauen im Bereich Mitterwasser und in deren Gefährdungsbereichen ist verboten.

Unter Gefährdungsbereich versteht man all jene Orte, an denen wegen der Boden- oder Windverhältnisse das Übergreifen eines Feuers in einen benachbarten Wald begünstigt wird.

§2

Die Waldeigentümer dürfen diese Verbote ersichtlich machen

§3

Die Waldeigentümer dürfen im Rahmen der bekämpfungstechnischen Behandlung von Holz nach Forstschutzverordnung in der geltenden Fassung Rinde uns Äste, die mit Forstschädlingen befallen sind, im Wald verbrennen. Das Feuer muss dauernd beaufsichtigt und sorgfältig gelöscht werden.

§4

Wer Bestimmungen dieser Verordnung übertritt, wird mit einer Geldstrafe bis zu 7270 Euro oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen bestraft (§174 Abs. 1 Forstgesetz 1975)

§5

Diese Verordnung wird an den Amtstafeln der Landeshauptstadt Linz kundgemacht. Sie gilt ab dem der Kundmachung folgenden Tag bis einschließlich 31. Oktober 2004

Für den Bürgermeister:
Die Amtsleiterin: Dr. S T E I N I N G E R eh.

Mai 2004

Nach einem Jahr Pause wurde durch das Abschnittsfeuerwehrkommando Linz-Stadt wieder eine Wasserdienstgrundausbildung angeboten. 2 Mann der FF Ebelsberg besuchten an 2 Wochenenden diese Ausbildung und ließen sich im richtigen Umgang mit einer Feuerwehrzille schulen. Während am ersten Wochenende noch am Trockenen und im relativ ruhigen Mitterwasser in Linz-Pichling geübt wurde, ging es am zweitenWochenende hinaus auf die Donau, wie die Lehrgangsteilnehmer zeigen konnten, was sie zuvor gelernt hatten.

Nicht nur das "Stangeln", das gegen den Flussrichtung Schieben der Zille mit Hilfe zweier langen Stangen, sondern auch das Übersetzten über die Donau mit Rudern klappte zur Freude der von Ausbildungsleiter Brandrat Gerhard Dicketmüller (Abschnittsfeuerwehrkommandant Linz-Stadt) einwandfrei.

Mehr Bilder von der Wasserdienstgrundausbildung finden sie hier!


Freiwillige Feuerwehr Ebelsberg/Stadt Linz

© Feuerwehr Ebelsberg

Datum: 18.08.17   Zeit: 12:43

E-Mail: FF Ebelsberg